Der Forschungsverbund Freizeitenevaluation wird von zwei Hochschulen getragen:

Logo EH Ludwigsburg

Im Rahmen der Professur Jugendarbeit von Prof. Dr. Wolfgang Ilg liegt die Federführung für den Forschungsverbund Freizeitenevaluation seit 2018 an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg mit der dortigen Forschungsgruppe Jugendarbeit.

Der Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung an der Technischen Hochschule Köln (Prof. Dr. Andreas Thimmel und weitere) begleitet den Forschungsverbund Freizeitenevaluation fachlich und als Vernetzungspartner, insbesondere für die Online-Plattform i-EVAL.


Partner

Auf Bundesebene arbeitet der Forschungsverbund Freizeitenevaluation unter anderem mit folgenden Partnern zusammen: 

Der Fachverein transfer e.V. (Köln) arbeitet als zentraler Vernetzungsakteur in den Feldern des Kinder- und Jugendreisens sowie der internationalen Jugendarbeit.
Für den Foschungsverbund Freizeitenevaluation übernimmt transfer e.V. im Rahmen von „Forschung und Praxis im Dialog“ die Geschäftsführung des Kreuznacher Beirats sowie die Kommunikation mit den Trägern der Panelstudie.

IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., ist ein Zusammenschluss freier und öffentlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Als Netzwerk und bundeszentrale Struktur gestaltet IJAB europäischen und weltweiten Austausch und Kooperationen im Jugendbereich. IJAB ist Mitglied im Kreuznacher Beirat und koordiniert die Gesamtsteuerungsgruppe zur Evaluation Internationaler Jugendbegegnungen mit dem Online-Tool i-EVAL.eu

Das BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V. ist der Zusammenschluss bundesweit tätiger Verbände, Träger und Organisationen, die im Bereich des Kinder- und Jugendreisens tätig sind. Das BundesForum ist ein zentraler Ansprechpartner des Forschungsverbunds Freizeitenevaluation für Kinder- und Jugendfreizeiten, insbesondere für die Panelstudie in diesem Bereich.

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ist gemeinsam mit dem DPJW seit 2005 die treibende Kraft für den Aufbau der Evaluation Internationaler Jugendbegegnungen und für die Finanzierung des Online-Tools i-EVAL.

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) ist gemeinsam mit dem DFJW seit 2005 die treibende Kraft für den Aufbau der Evaluation Internationaler Jugendbegegnungen und für die Finanzierung des Online-Tools i-EVAL.

Das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) ist seit seiner Gründung im Jahr 2018 mit der Evaluation Internationaler Jugendbegegnungen verbunden und hat die wissenschaftliche Entwicklung einer griechischen Sprachversion vorangetrieben.

Die Deutsch-Türkische Jugendbrücke ist die zentrale Fach- und Förderstelle des Schul- und Jugendaustauschs zwischen Deutschland und der Türkei. Sie steht hinter der türkischen Sprachversion des Evaluationsinstruments.

Das Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch ConAct ist das bundesweite Service- und Informationszentrum für deutsch-israelischen Jugendaustausch. Mit der hebräischen Sprachversion hat ConAct erfolgreich getestet, dass i-EVAL auch von rechts nach links schreiben kann 🙂

Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) engagierte sich maßgeblich beim Aufbau von i-EVAL-Freizeiten und arbeitet im Kreuznacher Beirat mit.

Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) finanziert die Panelstudie im Rahmen des Forschungsverbunds Freizeitenevaluation, inklusive der Arbeit des Kreuznacher Beirats.